Anmerkungen zu: Max Reinhardts musikalische Prägungen

1)  Gottfried Reinhardt, Der Liebhaber, S. 62

2)  Komponisten

Ralph Benatzky (1884-1957), pseud. Digby La Touche u.a.

Komponist, Pianist

Friedrich Bermann (1880 –1919)

Komponist, Cellist und Dirigent

Leo Blech,  Aachen (1871 – 1958)

Dirigent, Komponist

Ferruccio Busoni, (1866 –1924)

Komponist, Pianist, Dirigent

Leo Fall, (1873 – 1925 )

Komponist und Dirigent

Oskar Fried,  (1871 - 1941 oder Juli 1942)

Komponist, Dirigent

Manfred Gurlitt, (1890 – 1972)

Komponist, Dirigent

Kurt Heuser, (1901 -1965)

Komponist

Friedrich Hollaender,(1896 – 1976)

Textdichter, Komponist

Gustav Hollaender, ( 1855 – 1915)

Komponist, Geiger, Dirigent

Victor Hollaender, (1866 – 1940)

Komponist, Dirigent

Karl Hudez, ( Salzburg – 1995)

Dirigent

Engelbert Humperdinck, (1854 – 1921)

 Komponist, Dirigent

Otto Klemperer, (1885 -1973)

Dirigent, Komponist

Christian Friedrich Koennecke, (1876 -1960)

Komponist

Erich Wolfgang Korngold, (1897 – 1957)

Komponist, Dirigent

Peter Kreuder, (1905 – 1981)

Komponist, Dirigent

Eduard Künneke (Künnecke,1885 – 1953)

Komponist, Dirigent

Bogumil Lazarus (1861-1920)

Komponist

Einar Nilson,(1881 – 1964)

Komponist

Bernhard Paumgartner, (1887 – 1971)

Dirigent, Komponist

Hans Pfitzner, (1869 – 1949)

Komponist, Dirigent

 Klaus Pringsheim, (1883 – Tokio)

Dirigent , Komponist

Friedrich Schirmer,(1881 – Sterbedatum unbekannt, während der „Mirakel“-Tournee in den USA 1924-1929)

Dirigent,  Cellist, Komponist

Arnold Schönberg, (1874 – 1951)

Komponist

Mischa Spoliansky, (1898 – 1985)

Komponist, Pianist

Kurt Schindler (1882-1935)

Komponist

Leopold Stokowski, (1882 – 1977)

Dirigent, Komponist

Richard Strauss, (1864 – 1949)

Komponist , Dirigent

Heinz Tiessen,(1887 -  1971)

Komponist, Pianist

Isaac van Grove,( ? -1979)

Komponist, Dirigent

Kurt Weill, (1900 – 1950)

Komponist

Pantscho Wladigeroff, (1899 – 1978)

Komponist, Dirigent, Pianist

Alexander von Zemlinsky, 14.10.1871, Wien – 15.3.1942 New York

Komponist, Dirigent

Bogumil Zepler (1858-1918)

Komponist

3) Teilnachlässe Max Reinhardt

4) Einar Nilsson, Musik bei Max Reinhardt, S. 186, in: Ernst Stern, Heinz Herald, Hg., Reinhardt und seine Bühne. Bilder von der Arbeit des Deutschen Theaters. Eingel.v. Hugo von Hofmannsthal, Berlin 1919 

5) Die Wiener Vorstadt: volkstümliche Bezeichnung für Stadtteile von Wien: a) außerhalb der Ringstraße (angelegt nach 1857anstelle der geschleiften Stadtmauern), dem Stadtzentrum sowie b) außerhalb der Gürtellinie (das ist der abgerissene Linienwall,der  zweite Befestigungsring um Wien.

6) Die Wandermusikanten  waren meist Kriegsveteranen, die, ausgestattet mit der erforderlichen behördlichen Lizenz, sich auf diese Weise ihr kärgliches Überleben sicherten.

7) Arthur Kahane, Tagebuch eines Dramaturgen, S. 114 f., S.117. Der Stehplatz ist eine wichtige soziale Einrichtung: Stehvermögen vorausgesetzt, kann man für wenig Geld ins Konzert oder ins Theater gehen.

8) Der Bösendorfersaal. Herrengasse 6, Wiener Innenstadt,  war eine nicht mehr genutzte Reithalle auf dem Liechtensteinischen Areal rund um das Stadtpalais.  Ludwig Bösendorfer hatte Teile der Liechtenstein‘schen Räume gemietet: für die Schau-und Verkaufsräume sowie für seine Wohnung. Bösendorfer ließ die alte Reithalle zum Konzertsaal umbauen; der Bösendorfersaal war von 1872-1913 Wiens wichtigster und bedeutendster Kammermusiksaal.  

9) Stefan Zweig, Die Welt von gestern, S. 33

10) Gusti Adler, … und vergessen Sie nicht die chinesischen Nachtigallen, S. 21

1892 fand die Internationale Musik- und Theaterausstellung statt. Es war ein Leistungsschau kultureller Identität europaübergreifend, mit einem umfangreichen Festspielprogramm.

Im nachgebauten Alt-Wien gab es eine Stegreifbühne. Dort trat u.a. auch der Komiker Ludwig Gottsleben als Hanswurst auf. Gottsleben (1836 – 1911) war eine Lokalgröße der Wiener Vorstadtbühnen.

Gusti Adler, S. 27 : … Am dortigen Hanswurst -Theater sah Reinhardt noch den Komiker Ludwig Gottsleben. Bis an sein Lebensende begleitete ihn die Erinnerung an dieses letzte Aufflackern der Commedia dell’arte. Lebendig griff hier Vergangenheit noch einmal in die Gegenwart. …

Der zweite Teil des Zitats: Commedia dell’arte bezieht sich auf einen anderen Programmpunkt, der unvergessen blieb: Was als  „letztes Aufflackern“ der Commedia dell’arte beschrieben wird, ist

das Gastspiel der Compagnia Comica Goldoniana, die mit  „I Rusteghi“ und  „Le Baroffe Chiozzote“ gastierte. 

Das Deutsche Theater unter Direktion L’Arronge gastierte mit „Stella“ und „Die Mitschuldigen“  (Goethe)

11) Gusti Adler, op.cit., S. 24

12) Bruno Walter (1876-1962), „Thema und Variationen“, S. 136.

1943 : Bruno Walter organisierte und dirigierte die Trauerfeier für Max Reinhardt in der Carnegie Hall in New York, 30.November 1943. Es spielten die New Yorker Philharmoniker .

Bruno Walter war von Gustav Mahler an die Wiener Hofoper engagiert worden; Bruno Walter vermittelte  die Bekanntschaft zwischen Max Reinhardt und Gustav Mahler.

[…] ich besinne mich auf eine Zusammenkunft zwischen ihm und Reinhardt. Max Reinhardt brachte seine Aufführung von Shakespeares „Sommernachtstraum“ nach Wien, Pfitzner dirigierte die Mendelssohn‘sche Musik. […] Mahler genoß die Aufführung. […] Aus: „Thema und Variationen“,  S.257

13) „Donnerwetter tadellos“ , Revue. Musik: Paul Lincke. Berlin, Metropol-Theater, 5.9. 1908. – „Wilhelm Zwo“ wie er von den immer respektlosen Berlinern genannt wurde, verbot seinen Offizieren den Besuch der Revue; er spürte die Ironie, die Kritik.

14) Zur Geschichte der Berliner Salons, vgl. Petra Wilhelmy-Dollinger, Die Berliner Salons, 2000.

Salon der Marie Schleinitz, Gräfin Wolkenstein. Ihr Name ist eng mit Richard Wagner verbunden, in ihrem Berliner Salon traf sich Künstler jeglicher Sparte - Musiker, Schauspieler, Literaten und sie beteiligten sich an den musikalischen Soireen. Ausrichtung eher konservativ.

Cornelie Richter (1842 -1922), geborene Meyerbeer, verehel. Richter. Ihr Mann war der Historienmaler Gustav Richter, in ihrem Salon trafen sich Literaten ebenso wie Maler oder Musiker. Ihr Salon war Schnittstelle zwischen von Alt und Neu, Tradition und Moderne.

Die Abende in der Villa Mendelssohn im Grunewald, ohne einen bestimmten Schwerpunkt, es wurde viel musiziert . Robert Mendelssohn spielte Cello, seine Frau war Pianistin, Sohn Francesco, der später bei Reinhardt Assistent wurde, war ein herausragender Cellist – und das enfant terrible der 20er Jahre.

Der Salon der Betty Stern: man weiß, daß es ihn gegeben hat, mehr nicht. Er lebt weiter in der niedergeschriebenen oder gesprochenen Erinnerung vieler Künstler, denen die alte Dame zur Karriere verholfen hat, ihr den nötigen Schwung verliehen hat - … wie z.B. Marlene Dietrich.

Ähnliches gilt für Emmy Löwenfeld (1914-1912). Von ihr kennt man wenigstens eine Adresse, wohnhaft Berlin Landgrafenstraße 10. Zit. nach:

 „Berlin und die Berliner“, Verzeichnis 1905, S.28 wird Dr. Emmy Löwenfeld als Kapitalistin des Neuen Theaters genannt, wohnhaft Landgrafenstraße 10

15) Max Reinhardt an seinen Freund Berthold Held, aus Berlin am 4.Dezember 1894, zit. nach Fetting 1974, S. 47.

Mit Concerthaus meint Reinhardt das Berliner Concerthaus in der Leipziger Straße, Berlin-Mitte.

Benjamin Bilse, (1816-1902) gebürtiger Wiener, erst Mitglied des Johann Strauß-Orchester, später mit einer eigenen Tanzkapelle unterwegs, hatte sich in Berlin niedergelassen, ein Orchester gegründet,  mit dem er die weit über Berlin hinaus berühmten „Bilse-Konzert“ gab. Berühmt wegen ihrer Programmgestaltung, ihrer hohen musikalischen und spieltechnischen Qualität.  1882 gab es Streit, 54 Musiker trennten sich und gründeten ein neues Orchester unter dem Namen Berliner Philharmonisches Orchester.

16) MR  inszeniert „Hoffmanns Erzählungen“ (Offenbach) im Großen Schauspielhaus

17) „Orpheus in der Unterwelt“ (Offenbach), Wien, Theater Rudolfsheim, Mai 1893 (kein genaues Datum bekannt).

s. Agnes Broessler, Max Reinhardt in seiner Entwicklung vom Schauspieler zum Regisseur. Wien 1986

Wien hatte – wie Berlin – eine sehr weit zurückreichende und sehr erfolgreiche Offenbachtradition.

18) „Jean qui rit et Jeanne qui pleurt“, Opérette

Jacques Offenbach. Text: Hector Crémieux, Philippe Gille (lt. Alexander Faris, 1982, Werkverzeichnis; lt. Internet Werkverzeichnis:  Charles Nuitter, Etienne Tréfeu als Textdichter

1864 für den Kursaal in Bad Ems komponiert, 1865 wiederaufgeführt in Paris.

Berlin, Schall und Rauch, 8. 12.1901

„HANNI WEINT, HANSI LACHT“

von Charles Nuitter, Etienne Tréfeu (lt.Werkverzeichnis Alexander Faris), sonst:

Hector Crémieux, Philippe Gille

Musik: Jacques Offenbach

Huesmann, Weltheater Reinhardt,  gibt keinen Regisseur an. Das von Reinhardt favorisierte Stück „Pariser Leben“ -„ La Vie Parisienne“ ist eine „pièce ein cinq actes mêlée de chant“, 1866, ein Sprechstück mit Gesangseinlagen . 

19) Berlin, Neues Theater, 13.5.1906

„ORPHEUS IN DER UNTERWELT“

von Hector Crémieux, deutsche Fassung: Arthur Pserhofer

Musik: Jacques Offenbach

20) Otto Klemperer (1885-1973), Dirigent

21) Gottfried Reinhardt, S. 60.

22) Offenbach trifft Johann Strauß in Wien. Er regt ihn an Operetten zu komponieren. „DIE FLEDERMAUS“

Komische Operette von Richard Genée, Karl Haffner

Textbearbeitung: Marcellus Schiffer, Carl Rössler

Musik: Johann Strauß

Musikalische Bearbeitung: Erich Wolfgang Korngold

Deutsches Theater 8.Juni 1929

144 ausverkaufte Vorstellungen im Deutschen Theater, Berlin.

23) Lucie Korngold die Frau von Korngold, Sängerin, Pianistin und eine hervorragende Zeichnerin,   erinnert sich :, S. 50

24) Berichtet von Emil Kraemer, Freund des Dirigenten Kurt Sanderling (1912-2011)

25) ThM, Teilnachlaß MR Die Fledermaus

26) Klavierauszug Fledermaus

27) Gottfried Reinhardt, Fledermaus, S. ?

28 ) Berlin, Großes Schauspielhaus, 27.11.1931

„HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN“

Phantastische Oper in dreizehn Bildern

Neufassung des Librettos von Jules Barbier und Jacques Offenbach von

Egon Friedell, Hans Sassmann

Musik: Jacques Offenbach

Musikalische Bearbeitung: Leo Blech

29) ThM, Briefentw.MR an Leo Blech VM 1529 = 7/97, 18-56, Bl. 20-24

30)Alfred Polgar, „Hoffmanns Erzählungen“ in : Die Weltbühne, 1931, Jg. 49, S. 862 ff.

Alfred Polgar, (1873 -1955), eigentlich Alfred Polak, pseud. Archibald Douglas, Schriftsteller, Kritiker

31) Ben Hecht (1894-1964), Journalist, Schriftsteller, Drehbuchautor. Max Reinhardt, Briefentwurf, o. Dat., 3 Bl. hs., HS AM 13361 Re, Teilnachlaß  Max Reinhardt, Theatermuseum Wien 

32) „La belle Hélène“, Opéra bouffe in drei Akten, Text von Henri Meilhac und Louis Halévy , Musik von Jacques Offenbach. Uraufführung: Paris, Variétés, 17. Dezember 1864.

Ein ironisch-satirisches Spiegelbild der Gesellschaft des „Troisième Empire“ Napoléons III.; der Höhepunkt im 2.Akt „La Belle Hélène“ ist die „Traumerzählung“, das Duett zwischen Paris und Helena – ist ihre  -musikalische Liebesnacht.

Literaturangaben, Quellenangaben

Primärquellen:

Teilnachlass Max Reinhardt,  Theatermuseum Wien

Die Fledermaus, VM 1516 Re- 1525 – Re

Hoffmanns Erzählungen , VM 1527 Re- 1534 Re

Teilnachlaß Max Reinhardt, Wienbibliothek

Teilnachlaß Erich Wolfgang Korngold, Musiksammlung und Sammlung Handschriften und Alte Drucke, Österreichischen Nationalbibliothek, Wien (ÖNB)

 

Primärliteratur:

Max Reinhardt.  Schriften. Aufzeichnung, Briefe und Reden. Hg.  Von Hugo Fetting.

Ausgabe: Berlin 1974 

„Ich bin nichts als ein Theatermann“. Max Reinhardt,  Schriften. Aufzeichnung, Briefe und Reden. Hg.  Von Hugo Fetting.  Lizenz-Ausgabe für West-Berlin 1989.

Erw. u.veränd. Ausgabe mit unveränderter Bibliographie und Quellenangabe der Ausgabe von 1974

 

Sekundärliteratur (Auswahl):

Ohne explizite Nennung eingesehener Zeitschriften/Zeitungen

Gusti Adler, … aber vergessen Sie nicht die chinesischen Nachtigallen. Erinnerungen an Max Reinhardt. München, Wien 1980

Rudolf Bernauer, Theater meines Lebens. Erinnerungen. Berlin 1955

Thomas Blubacher, Gibt es etwas Schöneres als Sehnsucht? Die Geschwister Eleonora und Francesco von Mendelssohn. Berlin 2012

Franz Born, Berliner Luft . Eine Weltstadt und ihr Komponist Paul Lincke. Berlin 1966

Manfred Braulich, Theater zwischen Traum und Wirklichkeit, Berlin 1969

Brendan G.Carroll, Erich Wolfgang Korngold. Das letzte Wunderkind. Wien, Köln, Weimar 2012. Mit einem ausführlichen Werkverzeichnis

Alexander Faris, Jacques Offenbach, Zürich 1982

Peter Hawig, Jacques Offenbach,  Köln-Rheinkassel 1999

 Peter Heyworth, Otto Klemperer, Dirigent der Republik 1885 – 1933, Berlin 1988

Hoffmanns Erzählungen.  Anläßlich der Max Reinhardt-Inszenierung von Hofmanns Erzählungen im Großen Schauspielhaus Berlin. Berlin (1931)

Heiner Huesmann, Welttheater Reinhardt. Bauten, Spielstätten, Inszenierungen. München 1983

Alexander Irmer, Engelbert Humperdinck Schauspielmusik für Max Reinhardt Inszenierung Der Kaufmann von Venedig. Deutsches Theater. IN: Gesellschaft für Theatergeschichte, Kleine Schriften, H.40/41, 1999. S. 129 -139

Norbert Jaron, Renate Möhrmann, Berlin –Theater der Jahrhundertwende. Bühnengeschichte der Reichshauptstadt im Spiegel der Kritik, 1889 – 1914

Juden, Bürger, Berliner. Das Gedächtnis der Familie Beer-Meyerbeer-Richter. Hg. Sven Kuhrau, Kurt Winkler. Berlin 2004

Arthur Kahane, Aus dem Tagebuch eines Dramaturgen. Berlin 1928

Lucie Korngold, Erich Wolfgang Korngold, Ein Lebensbild,  Wien 1967

Jan Kutscher, Paul Lincke. Mainz2016

Harald Neckelmann, Friedrichstraße Berlin zu Beginn des 20.Jahrhunderts, Berlin 2012

Martina Nußbaumer,  Musikstadt Wien, Wien 2007

Max Osborn, Der bunte Spiegel, Ed. Memoria 2013

Oswald Panagl, Fritz Schweiger, Die Fledermaus. Die wahre Geschichte einer Operette, Wien, Köln, Weimar 1999

Marcel Prawy, Johann Strauss, Wien 1991

Gottfried Reinhardt, Der Liebhaber. Erinnerungen seines Sohnes an Max Reinhardt. München, Zürich 1973

Dagmar Saval, Max Reinhardt inszeniert Musiktheater versus Operette. Vortrag und Manuskript,  Gesellschaft für Theatergeschichte Berlin,  Januar 2016.

S.a. Website:  https://dagmarsaval.eu

Jacques Offenbach und seine Zeit.Hg. Elisabeth Schmierer. Laaber 2009

Siegmund Schneider, Internationale Theater-Ausstellung, Wien 1894

Paul Stefan, Max Reinhardt. Eines Künstlers Heimweg nach Wien, Wien, Leipzig 1923

Carola Stern, Die Sache , die man Liebe nennt. Das Leben der Fritzi Massary, Berlin 1998

Ernst Stern, Heinz Herald, Hg., Reinhardt und seine Bühne. Bilder von der Arbeit des Deutschen Theaters. Eingel.v. Hugo von Hofmannsthal, Berlin 1919 

Bruno Walter, Thema und Variationen. Erinnerungen und Gedanken, Stockholm 1947

Petra Wilhelmy-Dollinger, Die Berliner Salons. Mit historische-literarischen Spaziergängen. Berlin, New York, 2000

Guy Wagner, Korngold. Musik ist Musik, Berlin 2008

Eduard von Winterstein, Mein Leben und meine Zeit, Berlin 1982

Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Stockholm 1947

Noten:

Erich Wolfgang Korngold

1943

Zum 70.Geburtstag von Max Reinhardt,  9.September 1943

Ledermappe mit Goldaufdruck: Max Reinhardt in treuer Verehrung

Prolog. Für Gesang und Klavier.

Auf dem Titelblatt der Handschrift ein Motiv aus „ La Belle Hélène“

ÖNB Mus.Hs.28 995

 

Jacques Offenbach

 „Les Contes d’Hoffmann“ - Hoffmanns Erzählungen.  Oper in drei Akten mit einem Vor- und einem Nachspiel. Text: Jules Barbier, Jacques Offenbach.

Textlich neu bearbeitet von Egon Friedell und Hans Sassmann.

Sonderausgabe der“ Musik für Alle“, H. 77, Nr.301. Berlin 1931

„Musik für Alle“ ist eine Notensammlung (in der Regel für Klavier) zur Pflege guter Hausmusik, die der Verlag Ullstein, Berlin veröffentlicht hat.

ÖNB Musiksammlung MS 4720 - 4°

Johann Strauß

„Die Fledermaus“ . In der Neugestaltung Max Reinhardt’s. Nach dem französischen Originaltext neu bearbeitet von Carl Rössler und Marcellus Schiffer. Musikalisch neu eingerichtet für die Bühne von Erich Wolfgang Korngold. Klavier-Auszug mit Text. Leipzig August Cranz (1930). N° 770

ÖNB Musiksammlung MS 15 997 – 4°

Die Fledermaus, Operette in drei Akten. Gesangstexte von Richard Genée.

Neue Johann Strauß Gesamtausgabe, Hg. Michael Rot. Wien 1999ff. Serie I, Bühnenwerke. Werkgruppe 2, Band 3

ÖNB, Musiksammlung MS 9877-4°/1,2,3

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