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Zuletzt veröffentlicht

Literaturkritik.de: Marguerite Duras - Zwischen Mensch und Mythos

Veröffentlichungsdatum
Literaturkritik.de

 

 

DumasJens Rosteck entfaltet mit „Schwester der Meere“ ein prachtvolles Panorama

Eine Rezension von Miriam Strieder

gelesen von Uwe Kullnick

Den Text zur Rezension finden Sie hier.

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Lyrik am Sonntag: Lyrik von Alf Poss aus seinem Buch - "... teilnehmend am immer Jetzt." Teil 1

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Alf PossAlf Poss war ein Vordenker seiner Zeit, nicht nur mit seiner Prosa. „Hinausgeschwommen“ bewegte er sich gedanklich in eine ferne Zukunft. Auch mit seinem Theaterstück „Wie ein Auto funktionierte“ nahm er 1970 schon das Ende des Autozeitalters vorweg - sozusagen als Metapher einer Zeitenwende. Ebenso sein Theaterstück „Zwei Hühner werden geschlachtet“ war mehr als ein archaisches Ritual auf der Theaterbühne – aus heutiger Sicht ein voraus genommener Blick auf die Massentierhaltung. Grosse schriftstellerische Vielseitigkeit bewies Alf Poss in seinen zahlreichen modernen Hörspielen zum Beispiel „Besuch aus London“ und in seinen späteren Gedichten.

Sprecher: Uwe Kullnick

Autoren: Marlisa Thumm erzählt die Geschichte "Agathes Hochzeit"

Veröffentlichungsdatum

Marlisa ThummMarlisa Thumm, die große Geschichtenerzählerin, erzählt ihre Geschichte Agathes Hochzeit am 18. Mai. 2018 bei den "Geschichtenspinnern".  

Seit 2004 ist Marlisa Thumm ausgebildete Erzählerin und lebt mit und in ihren Geschichten, sowohl den eigenen als auch mit und in Literatur-Nacherzählungen.

Sie hören einen Mitschnitt am 18. Mai. 2018 bei den "Geschichtenspinnern" Im Werkhaus, Leonrodstr. 19, München

Literaturkritik.de: Dunst über Bella Italia

Veröffentlichungsdatum
Literaturkritik.de

 

Hain

Esther Kinsky erzählt in „Hain“ von Reisen durch Italien, die auch Wege in die Erinnerung sind

Eine Rezension von  Beat Mazenauer

gelesen von Uwe Kullnick

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Lyrik am Sonntag: Gedichte von Hartmut Merkt

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Hartmut Merkt

Hartmut Merkt ist Schriftsteller und Literaturhistoriker. Schon früh beschäftigte sich Hartmut Merkt intensiv mit der Lyrik Georg Trakls und Paul Celans sowie mit Franz Kafka.

Hartmut Merkt entdeckte die Lyrik als die ihm geeignetste literarische Ausdrucksform und begann mit ihr zu experimentieren. Er gab die Zeitschrift „Bisbala“ heraus und gründete die Gruppe Literateam.

Merkt entwickelte den für ihn typischen Stil einer „gestörten Naturlyrik“; allerdings setzte er sich auch in kritischen politischen Gedichten und magisch-politischen Erzählungen mit dem Zeitgeschehen auseinander. Die Beziehungen zu aktuellen politischen oder sozialen Themen finden sich bis heute in seinen Werken. Seine Literatur stellt eine Symbiose aus Magie und Realismus seiner Lyrik und Prosa dar und weist ihn auch dem sogenannten magischen Realismus zu.

Er verfasste experimentelle Hörspiele und schrieb zusammen mit dem Dichter und Komponisten Alexander Bertsch Anfang der 80er Jahre das Theaterstück „Philemon und Baukis 81“ und später weitere Theaterstücke.

Sprecher: Uwe Kullnick

Rezension: Das Vatertags-Special von Arndt Stroscher auf AstroLibrium

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Drei Mann in einem Boot"Drei Mann in einem Boot - Ganz zu schweigen vom Hund" von Jerome K. Jerome ist die Mutter aller Männerausflüge. Warum? Ach hören Sie doch selbst, was ich im Buch und seiner Hörbuchfassung erlebt habe und folgen Sie dem Link zum Artikel, bevor Sie sich ein Boot leihen. 

Weitere Hintergründe finden Sie im Artikel zum Buch.

Hier geht es zum Artikel 

      

Astrolibrium

 

 

Literaturkritik.de: Wo der „rote Mensch“ lebte.

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Literaturkritik.de

 

Das sowjetische Jahrhundert.

"Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt."

Karl Schlögel besichtigt in einem monumentalen Werk die sowjetische Zivilisation

Eine Rezension von   Daniel Henseler

gelesen von Uwe Kullnick

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Lyrik am Sonntag: "Vom Verschwinden des Nichts ins Ichts" von Susanna Bummel-Vohland

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Susanna Bummel-VohlandDas Ichts ist eine rätselhafte Figur. Wie das mystische Paar das Nichts zum Verschwinden bringt. Ein Zyklus von Susanna Bummel-Vohland.

Sprecherin: Susanna Bummel-Vohland

Autoren: Die Zeichnung von Uwe Kullnick

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Mir wird kaltEs ist die Geschichte eines alten Mannes der, um seine alte Schuld abzuwaschen, einen grausigen Diebstahl begeht, zum Meer reist um dort in einer Zeremonie seine (Un-)Schuld zu begraben.


Eine Leserin urteilte: "diese Kurzgeschichte ist verstörend, kommt auf leichten Sohlen und haut einen mit Wucht aus den Schuhen!... den Preis (dafür) hast duUwe Kullnick verdient!"

»Die Zeichnung« - hat zu Recht den Haidhauser Werkstattpreis gewonnen. Sie schildert, wie ein unschuldiger Blick sich in Schuld verwandelt, erinnert an tragische, menschenverachtende Ereignisse ........ und gewährt dem Protagonisten eine Chance auf Wiedergutmachung. Einfühlsam erzählt, dennoch nichts für zarte Gemüter.

Workshop auf der LBM 2018: "Markenbildung durch konsequente Inhalte" von Franziska Kurz

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Franz liest

Franziska KurzGolden EiFranziska Kurz erklärt, wie man sich und seinen Blog zu einer Marke machen kann und damit zum erfolgreichen "Goldenen Ei" wird. 

Sehen Sie dazu auch den beiliegenden Vortrag als pdf.  
 

 

Interview: Uwe Kullnick spricht mir Franziska Kurz vom Blog "Franzi liest"

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Franz liest

Franziska KurzFranziska Kurz betreibt schon seit längeren den erfolgreichen Literaturblog: "Franzi liest Sie sagt über sich und den Blog: Hier schreibe ich über meine zuletzt gelesenen Bücher (im Jahresschnitt ca. 115) und manchmal auch über Leben und Welt. 

Das Interview gibt sie aus Anlass des Beginns der Zusammenarbeit mit dem Literatur Radio Bayern Kanal BLR. Sie wird neben verschiedenen literarischen Themen (Rezensionen) auch über Ihr Kernthema "Starke Frauen im Leben und in der Literatur)sprechen.

Mehr dazu in unserem Interview. 

 

Literaturkritik.de: Decrescendo der Distanz und knallender Kontrapunkt zur Lebensmelodie

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Literaturkritik.de

 

Olga

Bernhard Schlink verlebendigt erneut ein Stück deutscher Geschichte

Eine Rezension von  Anne Amend-Söchting

gelesen von Uwe Kullnick

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Lyrik am Sonntag: Ellen Rohlfs, Gedichte für den Frieden in Nahost (v. Milena Rampoldi)

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Milena RampoldiDie Menschenrechtsarbeit ist eine Lebensaufgabe und pessimistisch ausgedrückt ist sie eine Sisyphusarbeit, der aber Ellen Rohlfs unermüdlich nachgeht. Im Nachwort schreibt Evelyn Hecht-Galinski über Ellen Rohlfs: „Tatsächlich verbindet mich mit Ellen ein politischer Einklang, da auch ich mich als bekennende Anti-Zionistin dagegen wehre, dass Deutschland dieses „besondere“ Verhältnis zu Israel pflegt, unter Ausblendung der international geächteten Völkerrechts- und Menschen-rechtsverbrechen. Keine deutsche Staatsräson für die ethnische Säuberung Palästinas! Demzufolge gibt der Holocaust dem „Jüdischen Staat“ nicht das Recht als koloniales Terror-Regime im illegal besetzten Palästina zu herrschen und ein anderes Volk, das palästinensische, zu vertreiben, zu enteignen und jeglicher Rechte zu berauben.“

Sprecher Uwe Kullnick

In diesem Buch präsentiert die Menschenrechtlerin und Übersetzerin Milena Rampoldi des Presseportals für die Menschenrechte ProMosaik das Engagement der deutschen Menschenrechtlerin und Übersetzerin Ellen Rohlfs und eine Auswahl ihrer Gedichte zu wichtigen Themen rund um den Nahostkonflikt. Mit ausgewählten Gedichten und einem Nachwort von Dr. Milena Rampoldi. 
Gedichte sind für die Autorin die Sprache der Seele; denn Poesie und Menschenrechtsarbeit, Kunst und Friedensarbeit lassen sich nicht voneinander trennen. Poesie für die Menschenrechte ist in diesem Sinne eine dialogische Poesie. Über die kolonialistische Beschaffenheit des Nahostkonflikts schreibt Milena Rampoldi: „Für mich ist der israelisch-palästinensische Konflikt kein religiöser Konflikt und kein Kampf zwischen Religionen, sondern ein Kampf um Land, Ressourcen, Siedlungen, Wasser und Macht. Aber Religionen können den Konflikt wiederum auf mikro-sozialer Ebene ohne Zweifel lösen.“ 

Die Menschenrechtsarbeit ist eine Lebensaufgabe und pessimistisch ausgedrückt ist sie eine Sisyphusarbeit, der aber Ellen Rohlfs unermüdlich nachgeht. Im Nachwort schreibt Evelyn Hecht-Galinski über Ellen Rohlfs: „Tatsächlich verbindet mich mit Ellen ein politischer Einklang, da auch ich mich als bekennende Anti-Zionistin dagegen wehre, dass Deutschland dieses „besondere“ Verhältnis zu Israel pflegt, unter Ausblendung der international geächteten Völkerrechts- und Menschen-rechtsverbrechen. Keine deutsche Staatsräson für die ethnische Säuberung Palästinas! Demzufolge gibt der Holocaust dem „Jüdischen Staat“ nicht das Recht als koloniales Terror-Regime im illegal besetzten Palästina zu herrschen und ein anderes Volk, das palästinensische, zu vertreiben, zu enteignen und jeglicher Rechte zu berauben.“

Sprecher Uwe Kullnick

Die Heimat meiner Gedanken

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Eine Geschichte um Kulturen, fremd und vertraut, Menschen und Bekenntnisse, von Christian Callo 

Hörtheater Algorithmen CompanyMichael, ein Photograph, hat sich auf die kleine Insel Litümir zurückgezogen. Versorgt wird er von einem Schiff, das einmal in der Woche vorbeifährt, um Nahrungsmittel und Post zu bringen. Zum Leben in der Einsamkeit hat sich Michael bewusst entschieden. Er will Abstand zu seinem bisherigen Leben. Im Lauf der Zeit merkt er aber, dass er doch gerne einen Menschen in seiner Nähe hätte. Sein Wunsch stellt sich jedoch als schwieriger heraus als er dachte. Der Flüchtling, den er bei sich aufnehmen möchte, ist wider Erwarten ein Mann und keine Frau. Im Verlauf des Kontakts mit dem Fremden entdeckt er in sich alte, dumpfe Einstellungen, die zu überwinden ihm offensichtlich schwerer fallen als er zunächst geglaubt hätte. Parallel zum Geschehen treiben zwei Kulturgeister, Walküre und Aisha, ihr Unwesen. Im Gegensatz zu den Akteuren schaffen sie es aber, sich näher zu kommen.

Bearbeitung Susanna Bummel-Vohland, Technik Uwe Kullnick 

Sprecher sind:

Susanna Bummel-Vohland - Erzählerin

Uwe Kullnick- Michael, ein Mann mittleren Alters

Ruth Neureiter - Aisha, weiblicher Kulturgeist zwei, Aisha Qandisha

Klaus Schwarzer - Muhir, ein Flüchtling (spricht sehr gut Deutsch, aber mit Akzent

Marlisa Thumm - Walküre, Weiblicher Kulturgeist eins, Walküre

 

Rezension: Arndt Stroscher stellt den Roman "Ein anderes Leben als dieses" von Virginia Reeves vor

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Ein anderes Leben als diesesFolgen Sie mir in ein Rezensionsexperiment. Eine Annäherung an einen Roman in Briefform. Der Link unter dem PodCast führt Sie zu weiteren Eindrücken zum Buch aus dem Hause DuMont Buchverlag.

Weitere Hintergründe finden Sie im Artikel zum Buch.

Hier geht es zum Artikel 

      

Astrolibrium

 

 

Literaturkritik.de: Parallele Existenzen

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Literaturkritik.de

 

Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt

Peter Stamm versucht mit „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“ aus dem Gefängnis des Realismus zu entfliehen. 

Eine Rezension von Lothar Struck

gelesen von Uwe Kullnick

Den Text zur Rezension finden Sie hier.

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Lyrik am Sonntag: Auszüge aus „Buch des Lebens“ von Karl Henckell

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Karl HenckellsSie hören Gedichte aus dem „Buch des Lebens“ Erstdruck: München 1921, als erster Band von Henckells erster kritischer Gesamtausgabe eigener Hand. 

Er trug den Ehrennamen Arbeiterdichter und kam vom Bürgertum "als Kämpfer und Sender zum Proletariat".

Seine Vorrede zum Buch können Sie in der beiliegenden pfd lesen. 

Autoren: W. R. Hell liest seine Erzählung "Nur ein Wort"

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W. R. HellW. R. Hell ist Mitglied im FDA Bayern, Der Holzbildhauer, Kunstmaler und Autor W.R. Hell (1957) lebt seit vielen Jahren in München, schreibt kurze Prosa und stellt seine Werke in München und Umgebung aus.

Sehen Sie auch ein Interview mit ihm. 

Literaturkritik.de: Vom Besonderen und Allgemeinen

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Literaturkritik.de

 

Die Gesellschaft der Sigularitäten

Andreas Reckwitz zeichnet in „Die Gesellschaft der Singularitäten“ ein krisenhaftes Bild der Moderne

Von 

Eine Rezension von Sebastian Engelmann

gelesen von Uwe Kullnick

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Lyrik am Sonntag: von und mit Fritz Hasso Hemmer - Teil 3

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F. H. HemmerDie Seefahrt, oder Wias dem Noah schlecht worn is.

Wia da David an Goliath hergwatscht hat, oder Kloa hat sch aa was.