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Alle Radiobeiträge vom SP-Day 2018 in Düsseldorf.


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Zuletzt veröffentlicht

Interview: Uwe Kullnick spricht mit Dr. Norbert Göttler über seine bairische Lyrik.

Veröffentlichungsdatum

Norbert GöttlerIn diesen Tagen erschien im Verlag Buch&Media, München ein besonderes Buch von Norbert Göttler: "herbstwind wischpara" - Bairische Lyrik.

Gedichte in bairischer Mundart neigen leicht zum Lieblichen, Klischeehaften. Nicht so beim Bezirksheimatpfleger von Oberbayern Dr. Norbert Göttler. Seine philosophischen Texte zum Thema »Herbst« atmen das Erdige, Morbide, Schräge. Sie ziehen einen feinen Bogen zwischen Melancholie und bissigem Witz. Nicht selten zeichnen sie auch die gebrochenen Linien in Gesellschaft und Politik nach. Norbert Göttler gelingt es auf diese Weise, dem Dialekt seine ureigene Funktion wiederzugeben: unmittelbare Sprache der Seele zu sein.

 

 Natürlich fragten wir uns, wer ist dieser Norbert Göttler und wie sieht er die Verbindung zwischen Sprache, Heimat und seinen anderen vielfältigen kulturellen Norbert GöttlerLeidenschaften. Uwe Kullnick führte ein Interview mit dem außergewöhnlichen Autor von "herbstwind wischpara".

Norbert Göttler wurde 1959 in Dachau geboren und studierte in München Philosophie, Theologie und Geschichte. Er arbeitet als Schriftsteller, Publizist und Fernsehregisseur (BR, ARD, 3sat, arte). Er veröffentlichte Lyrik, Romane und Kurzgeschichten. Göttler ist Mitglied des PENs, der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste sowie der Literatenvereinigung Münchner Turmschreiber. 2004 erhielt er das Bundesverdienstkreuz, 2008 den Bayerischen Poetentaler. Seit 2012 ist er Bezirksheimatpfleger von Oberbayern.

Der Autor liest einige Gedichte aus seinem Buch am 23. September 2018 in der Lyrik am Sonntag: "herbstwind wischpara" hier im Literatur Radio Bayern.

 

LESUNG UND MUSIK 

 


Norbert GöttlerSchräge bairische Gedichte von und mit Norbert Göttler –
Vertont von Kathrin Krückl (Gesang) und Martin Off (Gitarre)

Gedichte in bairischer Mundart neigen leicht zum Lieblichen, Klischeehaften. Nicht so bei Bezirksheimatpfleger Dr. Norbert Göttler. Seine philosophischen Texte zum Thema „Herbst“ atmen das Erdige, Morbide, Schräge. Sie ziehen einen feinen Bogen zwischen Melancholie und bissigem Witz.
Sängerin Kathrin Krückl und Gitarrist Martin Off haben eine Reihe von Göttlers Gedichten einfühlsam in ihre musikalische Sprache übersetzt.

Sa 15.09.2018 | 20 Uhr
Furthmühle 1, 82281 Egenhofen bei Odelzhausen

Eintritt 10 Euro (Abendkasse)

Fr 05.10.2018 | 19.30 Uhr
Museum Altomünster
St.-Birgittenhof 6, 85250 Altomünster
Eintritt 5 Euro (Abendkasse)

Fr 16.11.2018 | 20 Uhr
Kulturschranne
Pfarrstraße 13, 85221 Dachau

Eintritt 10 Euro
(Abendkasse)

 

 

 

Literaturkritik.de: Fragmente einer Sprache der Triebe

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Sebastian LehmannSebastian Lehmanns Roman „Parallel leben“ 

Eine Rezension von Jan Rhein

Den Text der Rezension lesen Sie hier. 

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

 

Autoren: „China, die Erste eine Reiseerzählung von Uwe Kullnick

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Lachen Leben SterbenAus seinem Buch „Lachen, Leben, Sterben“ liest Uwe Kullnick, die Geschichte einer ersten Reise nach China, ins Land der Mitte, der Weisheit und der Möglichkeiten unter dem Motto: „Reisen ist auch eine Art Wahnsinn.“ Die achtzehn Erzählungen aus fünf Kontinenten zeigen Menschen und Schicksale, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Sie erzählen, was sich in einem Reisenden an Erlebnissen, Beobachtungen, Szenen, kleinen und kleinsten Splittern in bekannten und exotischen Ländern entzünden kann. Manchmal sind es schlimme, oft schöne Gedanken die hier literarische Gestalt annehmen. Immer sind sie ein Stück des Lebens mit seinem – Lachen – Leben und Sterben. www.ukullnick.com

Es liest der Autor.

Erstsendung Mai 2015

 

Lyrik: Conrad Cortin und Katja Kortin lesen Lyrik "Böses Hundegesicht."

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Conrad Cortin LebensliebeDie Welt in all ihren Erscheinungen wird von Conrad Cortins tiefgründiger und skuriler Lyrik ins Wort genommen. Die Schippe darf man sich dazu denken, so dass das homerische Gelächter nie ganz fern ist. Abwechslungsreich gestalten die beiden Stimmen des Autors und seiner Frau diesen Wahnwitz an Weltverarbeitung. Doch hören Sie selbst!

Sprecher sind: Conrad Cortin und Katja Kortin
Erstsendung April 2015

 

Rezension: Arndt Stroscher zum 10. Todestag von David Foster Wallace - "Der Spaß an der Sache"

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WallaceArndt Stroscher stellt zum 10. Todestag des Autors die David-Foster-Wallace-Anthologie "Der Spaß an der Sache" vor 

Am 12.09.2008 nahm sich David Foster Wallace das Leben. Jetzt liegt mit „Der Spaß an der Sache“ eine Anthologie vor, die ihm mehr als gerecht wird. "Der unendliche Spaß" machte ihn unsterblich. Zeit, an ihn zu denken. Folgen Sie dem Link unter dem PodCast zum Foster-Wallace-Universum auf AstroLibrium. 

Weitere Hintergründe finden Sie im Artikel zum Buch.

Hier geht es zum Artikel 

      

Astrolibrium

 

 

Literaturkritik.de: Adorno und Horkheimer ade! Es lebe die Kulturindustrie!

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Poetik und Politik der Lesbarkeit in der deutschen LiteraturBenjamin Schaper untersucht „Poetik und Politik der Lesbarkeit in der deutschen Literatur“. 

Eine Rezension von   Bozena Anna Badura

Den Text der Rezension lesen Sie hier. 

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

 

Lyrik: Kanade Joho liest aus ihrem Lyrikband "Begegnung"

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Kanade JohoKanade Joho wurde in Tokio geboren und wuchs dort auf, lebt aber seit dreizehn Jahren im deutschen Sprachraum - und zwar als Pianistin, sprich Tür an Tür mit virtuoser Musik und mit der deutschen Sprache, mit Klängen, Tönen, Rhythmik, Kontrapunkt, mit pianissimo und allegro ma non troppo. Nun ist jede Sprache - Fremdsprache, Muttersprache, Erzählsprache, Gedichtsprache, selbst die Sprache des Schweigens - auf ganz eigene Weise Musik. Man muss nur die Augen schließen und lauschen, die fremden, neuen, aufregenden, bewegenden, rätselhaften Töne heraushören. Was Kanade Joho in den vergangenen Jahren hörte, sah, wahrnahm, dachte, spürte, transponierte sie in Worte, in Schrift und Geschichten.

Sprecherin ist Susanna Bummel-Vohland
Erstsendung Mai 2015

Literaturkritik.de: Ins Reich der Freiheit

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Karl MarxKarl MarxNeue Darstellungen zur Philosophie von Karl Marx. 

Eine Rezension von  Detlev Mares

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

 

Lyrik am Sonntag: Wiedergehört – Wilhelm Busch "Zu guter Letzt"

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Gedichte Von Wilhelm Busch. 

 

Wilhelm BuschWilhelm Busch ZeichnungHeinrich Christian Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Wiedensahl geboren und starb am 9. Januar 1908 in Mechtshausen.  
Er war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Zwischen 1862 und 1888 hielt er sich oft in Wolfenbüttel auf, der Heimatstadt des Sprechers, was letzterem von Kindheit an ein besonderes Verhältnis zum Werk Wilhelm Buschs ermöglichte.

Wohl jeder kennt die Streiche von Max und Moritz. Auch die Bildergeschichten wie Hans Huckebein und Die fromme Helene sind immer noch in Erinnerung. Aber es gibt noch andere Seiten im Wirken von Wilhelm Busch, die weitgehend unbekannt sind. Seine große Leidenschaft war die Malerei und er schuf unzählige Zeichnungen und Gemälde, die er aber nie veröffentlichte, da er sie für nicht gut genug hielt.

Er war auch Dichter, aber die Gedichte und Erzählungen, die er veröffentlichte, sind von seinen Lesern nie wirklich angenommen worden. Die Menschen wollten nur seine lustigen Bildergeschichten lesen. Seine vom Stil Heinrich Heines und der Philosophie Arthur Schopenhauers beeinflusste Lyrik und Prosadichtung stießen beim Publikum, das mit seinem Namen nur komische Bildergeschichten verband, auf Unverständnis.

Hören sie nun Teile der Gedichtsammlung „Zu guter Letzt“, dem 1. Teil unserer kleinen Wilhelm Busch Reihe

Sprecher ist Uwe Kullnick

Friends: Cinderellas Fee ist das gleiche wie Christian Grey!

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Franz liest

Franziska Kurz

Franziska Kurz ist der Auffassung, dass Cinderellas Fee das gleiche ist wie Christian Grey. Was ist das Geheimnis des Erfolges eigentlich völlig weltfremder Bücher. War die Emanzipation für die Katz? 

Franziska betreibt schon seit längerem den erfolgreichen feministischen Literaturblog: "Franzi liest Sie sagt über sich und den Blog: Hier schreibe ich über meine zuletzt gelesenen Bücher (im Jahresschnitt ca. 115) und manchmal auch über Leben und Welt. 

 

 

Literaturkritik.de: Tod im chinesischen Supermarkt

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Federico JeanmaireIn „Richtig hohe Absätze“ vermittelt Federico Jeanmaire Einblicke in das Milieu chinesischer Gastarbeiter in Argentinien

Eine Rezension von  Michi Strausfeld

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

 

Lyrik: Petra Lange liest aus ihren Gedichten

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Petra LangePetra Lange schreibt überwiegend Romane. Dennoch stellt sie hier drei seltene Kostproben ihrer Lyrik vor. Die Ertrunkenen - Flugstunden - Gefühlsverlust. Ihre subtile Sprache bewahrt in Annäherungen behutsam den Respekt vor dem Dargestellten.

Sprecherin ist die Autorin

Literaturkritik.de: Pakt oder Freundschaft?

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Ferrante

Mit dem letzten Band von Elena Ferrantes Neapel-Tetralogie findet die Geschichte von Elena und Lila ein denkwürdiges Ende

Eine Rezension von Claudia Bamberg

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

 

Lyrik: Wiedergehört Novalis Gedichte

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NovalisIn unserer Serie Sonntagslyrik hören Sie heute Gedichte von Novalis (eigentlich hieß er Georg Philipp Friedrich von Hardenberg. Er wurde am 2. Mai 1772 auf Schloss Oberwiederstedt geboren und starb  am 25. März 1801 in Weißenfels). Novalis war ein deutscher Schriftsteller der Frühromantik und Philosoph.

Sprecher ist Uwe Kullnick.

Literaturkritik.de: am morgen sind wir aus glas

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Andra Schwarz

Andra Schwarz taucht die Welt in einen elegischen Strom

Eine Rezension von Sabine Haupt

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

Poetenladen

Lyrik: Wolfgang Knittel liest aus seinem Gedichtband FERMATE, 3

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Knittel VermateWolfgang Knittel liest aus seinem Gedichtband FERMATE

Fermate - in der Musik ein Begriff für Aushalten, Ausklingen, Innehalten, optisch gekennzeichnet durch das Fermate-Halbkreissymbol. Es steht als Sinnbild für den vorliegenden Band Ausgewählte Gedichte.

Fermate lädt zum Verweilen ein, zur Auffindung der musikalischen Strukturen, die Lyrik im Wesentlichen ausmachen: der Wort- und Textrhythmen. Sie werden hier verlässlich durch Versmaß und Reim akzentuiert. Trotz ihrer formalen Präzision wirken die Fermate-Texte ungekünstelt und natürlich. In ihrer unmittelbar verständlichen Sprache vermögen sie den Leser zu fesseln und verführen zum Memorieren. Inhaltlich spiegeln sie die Sehnsucht nach Ganzheit, nach dem Schließen des Kreises: Jahreskreis, Lebenskreis, der Kreis der Gefühle. Zum Thema wird dabei auch Hinderliches, wie Grenzerfahrungen und Dünkel, sowie Lustiges, gerne auch ironisch verpackt. Die Spannweite reicht von lebensphilosophischer Gedankenlyrik bis hin zur Naturpoesie - ein breites Spektrum für Geist und Gemüt. Der Band enthält neben einem guten Dutzend neuer Gedichte eine Auswahl aus den beiden Vorläuferbänden beiZeiten und Borkenrisse. Viele der daraus entnommenen Texte erscheinen hier in überarbeiteter Form erstmals neu.

Der Münchner Autor war in seiner Heimatstadt lange als Philologe, Romanist und Latinist, tätig.
Spätere Berufsjahre führten ihn ins europäische Ausland. Bereits dort trat er mit Lesungen seiner Lyrik vor deutschem Publikum in Erscheinung.

Sprecher ist der Autor

Rezension: Arndt Stroscher stellt den Roman "Die Tagesordnung" von Éric Vuillard vor.

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Das Mädchen, dass den Mond trank

Der Prix-Goncourt-Sieger des Jahres 2017 setzt ein neues Geschichtsbewusstsein auf die Tagesordnung unseres guten Lesens. Vuillard besticht mit seinem Roman über Machtergreifung und -verlust der Nazis und die Verstrickung der Großindustrie in die Geschichte des Größenwahns.

Weitere Hintergründe finden Sie im Artikel zum Buch.

Hier geht es zum Artikel 

      

Astrolibrium

 

 

Literatur in der Hauptstadt: Sie hören Marie Hüttner im Gespräch mit Tanja Steinlechner und Astrid Ule Teil 2

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Marie, Tanja, Astrid

Wir wollen mit der neuen Podcast-Reihe „Literatur in der Hauptstadt“ etwas Licht ins Dickicht bringen. Dafür bitten wir Autor*innen, Lektor*innen, Literaturagent*innen, Verleger*innen und Literaturkritiker*innen zum Gespräch, um die Literaturszene in Berlin aus unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten.

Für die erste Folge hat sich Marie Hüttner an einem Spätsommerabend mit Tanja Steinlechner (Autorin, Lektorin und Inhaberin der Berliner Autorenschule Schreibhain) und Astrid Ule (Autorin, Lektorin und Dozentin im Schreibhain) getroffen. Im Interview geht es um die Frage, was wichtiger ist beim Schreiben - Talent oder Handwerk? Oder vielleicht doch eher Offenheit und die Fähigkeit, Kritik anzunehmen? Außerdem sprechen wir über den kreativen Prozess, die Phasen des Romanschreibens, entwickeln nebenbei noch Netflix-reife Serienideen und entmystifizieren das romantische Bild des Autors. Wer wissen möchte, warum Kneipen förderlich für das berufliche und auch das Liebesglück sind, was Zahnarztschmerz mit Schreiben zu tun hat und warum Astrid Ule’s Gehirn „eine komplexe Maschine ist, in die man oben viel Kaffee rein schütten muss“ - der höre und erfreue sich an dieser ersten Folge.

Schreibhain  FDA Schreibhain: Von der Liebe zum Schreiben. Wie findet man als Autor*in eigentlich einen Lektor? Fällt es leichter, den zweiten Roman zu schreiben als den ersten? Wie sieht der Alltag eine*r Literaturagen*tin aus? Kann man vom Schreiben leben? Wird Talent überschätzt? Wie kommt man dazu, eine Autorenschule zu gründen? Und was entscheidet darüber, ob ein Stoff verlegt wird? - Viele Fragen ranken sich um den Dschungel des Literaturbetriebs und seine Akteur*innen.

Marie Hüttner sucht nach immer neuen Gesprächspartnern, sie führt diese Interviews kompetent, mit Freude und Einfühlungsvermögen. Sie ist schreibende Psychologin, die seit gut zehn Jahren Berlin ihre Heimat nennt. Sie liebt Biografien mit Umwegen, Menschen mit Leidenschaften und absurde Geschichten, die das Leben selbst oft am besten schreibt.

Wir bitten die eingeschränkte Aufnahmequalität zu entschuldigen.

 

Literatur in der Hauptstadt: Sie hören Marie Hüttner im Gespräch mit Tanja Steinlechner und Astrid Ule Teil 1

Veröffentlichungsdatum

Marie, Tanja, Astrid

Wir wollen mit der neuen Podcast-Reihe „Literatur in der Hauptstadt“ etwas Licht ins Dickicht bringen. Dafür bitten wir Autor*innen, Lektor*innen, Literaturagent*innen, Verleger*innen und Literaturkritiker*innen zum Gespräch, um die Literaturszene in Berlin aus unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten.

Für die erste Folge hat sich Marie Hüttner an einem Spätsommerabend mit Tanja Steinlechner (Autorin, Lektorin und Inhaberin der Berliner Autorenschule Schreibhain) und Astrid Ule (Autorin, Lektorin und Dozentin im Schreibhain) getroffen. Im Interview geht es um die Frage, was wichtiger ist beim Schreiben - Talent oder Handwerk? Oder vielleicht doch eher Offenheit und die Fähigkeit, Kritik anzunehmen? Außerdem sprechen wir über den kreativen Prozess, die Phasen des Romanschreibens, entwickeln nebenbei noch Netflix-reife Serienideen und entmystifizieren das romantische Bild des Autors. Wer wissen möchte, warum Kneipen förderlich für das berufliche und auch das Liebesglück sind, was Zahnarztschmerz mit Schreiben zu tun hat und warum Astrid Ule’s Gehirn „eine komplexe Maschine ist, in die man oben viel Kaffee rein schütten muss“ - der höre und erfreue sich an dieser ersten Folge.

Schreibhain  FDA Schreibhain: Von der Liebe zum Schreiben. Wie findet man als Autor*in eigentlich einen Lektor? Fällt es leichter, den zweiten Roman zu schreiben als den ersten? Wie sieht der Alltag eine*r Literaturagen*tin aus? Kann man vom Schreiben leben? Wird Talent überschätzt? Wie kommt man dazu, eine Autorenschule zu gründen? Und was entscheidet darüber, ob ein Stoff verlegt wird? - Viele Fragen ranken sich um den Dschungel des Literaturbetriebs und seine Akteur*innen.

Marie Hüttner sucht nach immer neuen Gesprächspartnern, sie führt diese Interviews kompetent, mit Freude und Einfühlungsvermögen. Sie ist schreibende Psychologin, die seit gut zehn Jahren Berlin ihre Heimat nennt. Sie liebt Biografien mit Umwegen, Menschen mit Leidenschaften und absurde Geschichten, die das Leben selbst oft am besten schreibt. 

Wir bitten, die eingeschränkte Aufnahmequalität zu entschuldigen. 

 

Literaturkritik.de: Gepflegte Verbalattacken

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Droste

Wiglaf Droste läuft mit „Kalte Duschen, warmer Regen“ zur Hochform auf. 

Eine Rezension von Stefan Höppner

Den Text der Rezension lesen Sie hier 

Alle bisherigen Radio-Rezensionen finden Sie hier

Sprecherin ist: Marlisa Thumm