Lyrik am Sonntag

Lyrik: Conrad Cortin und Katja Kortin lesen Lyrik "Böses Hundegesicht."

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Conrad Cortin LebensliebeDie Welt in all ihren Erscheinungen wird von Conrad Cortins tiefgründiger und skuriler Lyrik ins Wort genommen. Die Schippe darf man sich dazu denken, so dass das homerische Gelächter nie ganz fern ist. Abwechslungsreich gestalten die beiden Stimmen des Autors und seiner Frau diesen Wahnwitz an Weltverarbeitung. Doch hören Sie selbst!

Sprecher sind: Conrad Cortin und Katja Kortin
Erstsendung April 2015

 

Lyrik: Kanade Joho liest aus ihrem Lyrikband "Begegnung"

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Kanade JohoKanade Joho wurde in Tokio geboren und wuchs dort auf, lebt aber seit dreizehn Jahren im deutschen Sprachraum - und zwar als Pianistin, sprich Tür an Tür mit virtuoser Musik und mit der deutschen Sprache, mit Klängen, Tönen, Rhythmik, Kontrapunkt, mit pianissimo und allegro ma non troppo. Nun ist jede Sprache - Fremdsprache, Muttersprache, Erzählsprache, Gedichtsprache, selbst die Sprache des Schweigens - auf ganz eigene Weise Musik. Man muss nur die Augen schließen und lauschen, die fremden, neuen, aufregenden, bewegenden, rätselhaften Töne heraushören. Was Kanade Joho in den vergangenen Jahren hörte, sah, wahrnahm, dachte, spürte, transponierte sie in Worte, in Schrift und Geschichten.

Sprecherin ist Susanna Bummel-Vohland
Erstsendung Mai 2015

Lyrik: Petra Lange liest aus ihren Gedichten

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Petra LangePetra Lange schreibt überwiegend Romane. Dennoch stellt sie hier drei seltene Kostproben ihrer Lyrik vor. Die Ertrunkenen - Flugstunden - Gefühlsverlust. Ihre subtile Sprache bewahrt in Annäherungen behutsam den Respekt vor dem Dargestellten.

Sprecherin ist die Autorin

Lyrik: Wolfgang Knittel liest aus seinem Gedichtband FERMATE, 3

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Knittel VermateWolfgang Knittel liest aus seinem Gedichtband FERMATE

Fermate - in der Musik ein Begriff für Aushalten, Ausklingen, Innehalten, optisch gekennzeichnet durch das Fermate-Halbkreissymbol. Es steht als Sinnbild für den vorliegenden Band Ausgewählte Gedichte.

Fermate lädt zum Verweilen ein, zur Auffindung der musikalischen Strukturen, die Lyrik im Wesentlichen ausmachen: der Wort- und Textrhythmen. Sie werden hier verlässlich durch Versmaß und Reim akzentuiert. Trotz ihrer formalen Präzision wirken die Fermate-Texte ungekünstelt und natürlich. In ihrer unmittelbar verständlichen Sprache vermögen sie den Leser zu fesseln und verführen zum Memorieren. Inhaltlich spiegeln sie die Sehnsucht nach Ganzheit, nach dem Schließen des Kreises: Jahreskreis, Lebenskreis, der Kreis der Gefühle. Zum Thema wird dabei auch Hinderliches, wie Grenzerfahrungen und Dünkel, sowie Lustiges, gerne auch ironisch verpackt. Die Spannweite reicht von lebensphilosophischer Gedankenlyrik bis hin zur Naturpoesie - ein breites Spektrum für Geist und Gemüt. Der Band enthält neben einem guten Dutzend neuer Gedichte eine Auswahl aus den beiden Vorläuferbänden beiZeiten und Borkenrisse. Viele der daraus entnommenen Texte erscheinen hier in überarbeiteter Form erstmals neu.

Der Münchner Autor war in seiner Heimatstadt lange als Philologe, Romanist und Latinist, tätig.
Spätere Berufsjahre führten ihn ins europäische Ausland. Bereits dort trat er mit Lesungen seiner Lyrik vor deutschem Publikum in Erscheinung.

Sprecher ist der Autor

Lyrik: Tania Rupel Tera liest aus ihren Gedichten

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Bulgarisch ist ihre Muttersprache. Doch sie schreibt fantastische Gedichte auch auf Deutsch. Tania-Rupel-Tera liest aus ihren Gedichten und schließt die Lesung mit einem ihrer bulgarischen Gedichte ab. An ihren starken Bildern erkennt man, dass sie auch Malerin ist.

Sprecherin ist die Autoren

Erstsendung 12. 4. 2015

Lyrik: Marcel Inhoff liest eigene Gedichte und aus PROSOPOPEIA

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Marcel Inhoff

 

 

 

Marcel Inhoff liest eigene Gedichte. 
Sein 2015 erschienener Gedichtband PROSOPOPEIA, aus dem er ebenfalls liest, ist in der edition Mantel in Zürich erschienen (derzeit nicht verfügbar).
 Das Titelwort bedeutet, dem Abwesenden eine Stimme geben. Marcel Inhoff ist halb deutsch und halb russisch und schreibt überwiegend auf Englisch. Er promoviert zur Zeit über amerikanische Lyrik.

Sprecher: Marcel Inhoff
Die nicht optimale Tonqualität bitten wir zu entschuldigen.

Lyrik: Wolfgang Knittel liest aus seinem Gedichtband FERMATE Teil 2

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Wolfgang Knittel

Wolfgang Knittel liest weitere Gedichte aus seinem Gedichtband FERMATE


Fermate - in der Musik ein Begriff für Aushalten, Ausklingen, Innehalten, optisch gekennzeichnet durch das Fermate-Halbkreissymbol. Es steht als Sinnbild für den vorliegenden Band Ausgewählte Gedichte.

Fermate lädt zum Verweilen ein, zur Auffindung der musikalischen Strukturen, die Lyrik im Wesentlichen ausmachen: der Wort- und Textrhythmen. Sie werden hier verlässlich durch Versmaß und Reim akzentuiert. Trotz ihrer formalen Präzision wirken die Fermate-Texte ungekünstelt und natürlich. In ihrer unmittelbar verständlichen Sprache vermögen sie den Leser zu fesseln und verführen zum Memorieren. Inhaltlich spiegeln sie die Sehnsucht nach Ganzheit, nach dem Schließen des Kreises: Jahreskreis, Lebenskreis, der Kreis der Gefühle. Zum Thema wird dabei auch Hinderliches, wie Grenzerfahrungen und Dünkel, sowie Lustiges, gerne auch ironisch verpackt. Die Spannweite reicht von lebensphilosophischer Gedankenlyrik bis hin zur Naturpoesie - ein breites Spektrum für Geist und Gemüt. .Der Band enthält neben einem guten Dutzend neuer Gedichte eine Auswahl aus den beiden Vorläuferbänden beiZeiten und Borkenrisse. Viele der daraus entnommenen Texte erscheinen hier in überarbeiteter Form erstmals neu.

Der Münchner Autor war in seiner Heimatstadt lange als Philologe, Romanist und Latinist, tätig.
Spätere Berufsjahre führten ihn ins europäische Ausland. Bereits dort trat er mit Lesungen seiner Lyrik vor deutschem Publikum in Erscheinung.

Sprecher: Wolfgang Knittel

Lyrik: Wolfgang Knittel liest aus seinem Gedichtband FERMATE Teil 1

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Wolfgang Knittel

Wolfgang Knittel liest aus seinem Gedichtband FERMATE


Fermate - in der Musik ein Begriff für Aushalten, Ausklingen, Innehalten, optisch gekennzeichnet durch das Fermate-Halbkreissymbol. Es steht als Sinnbild für den vorliegenden Band Ausgewählte Gedichte.

Fermate lädt zum Verweilen ein, zur Auffindung der musikalischen Strukturen, die Lyrik im Wesentlichen ausmachen: der Wort- und Textrhythmen. Sie werden hier verlässlich durch Versmaß und Reim akzentuiert. Trotz ihrer formalen Präzision wirken die Fermate-Texte ungekünstelt und natürlich. In ihrer unmittelbar verständlichen Sprache vermögen sie den Leser zu fesseln und verführen zum Memorieren. Inhaltlich spiegeln sie die Sehnsucht nach Ganzheit, nach dem Schließen des Kreises: Jahreskreis, Lebenskreis, der Kreis der Gefühle. Zum Thema wird dabei auch Hinderliches, wie Grenzerfahrungen und Dünkel, sowie Lustiges, gerne auch ironisch verpackt. Die Spannweite reicht von lebensphilosophischer Gedankenlyrik bis hin zur Naturpoesie - ein breites Spektrum für Geist und Gemüt. .Der Band enthält neben einem guten Dutzend neuer Gedichte eine Auswahl aus den beiden Vorläuferbänden beiZeiten und Borkenrisse. Viele der daraus entnommenen Texte erscheinen hier in überarbeiteter Form erstmals neu.

Der Münchner Autor war in seiner Heimatstadt lange als Philologe, Romanist und Latinist, tätig.
Spätere Berufsjahre führten ihn ins europäische Ausland. Bereits dort trat er mit Lesungen seiner Lyrik vor deutschem Publikum in Erscheinung.

Sprecher: Wolfgang Knittel

Lyrik am Sonntag: Alt-Chinesische Lyrik 2

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Chinesisch 2. Teil1946 veröffentlichte der Sinologe Arthur Waley eine Auswahl seiner in langen Jahren der Forschung erfolgten Übertragungen chinesischer Lyrik aus dem Zeitraum von 1000 vor Christus bis ca. 900 nach Christus. Wir setzen den kleinen Zyklus mit "Der Albtraum" von Wang Yen-shou 130 n CH., „Zwei Soldatenlieder“, "Altes Lied" und "Alt und Neu" (anonym aus dem 1. Jahrhundert n.Ch.),  

Sprecher: Uwe Kullnick

Lyrik am Sonntag: Alt-Chinesische Lyrik

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Armut Chinesisch1946 veröffentlichte der Sinologe Arthur Waley eine Auswahl seiner in langen Jahren der Forschung erfolgten Übertragungen chinesischer Lyrik aus dem Zeitraum von 1000 vor Christus bis ca. 900 nach Christus. Wir beginnen den kleinen Zyklus mit „Armut“. Geschrieben wurde das Gedicht von Yang Hsiung  er lebte von 52 v - 18 n.Ch.

Sprecher: Uwe Kullnick