Uwe Kullnick

Literaturkritik.de: am morgen sind wir aus glas

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Andra Schwarz

Andra Schwarz taucht die Welt in einen elegischen Strom

Eine Rezension von Sabine Haupt

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

Poetenladen

Literaturkritik.de: Gepflegte Verbalattacken

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Droste

Wiglaf Droste läuft mit „Kalte Duschen, warmer Regen“ zur Hochform auf. 

Eine Rezension von Stefan Höppner

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

Literaturkritik.de: Friedhelm Rathjen über Arno Schmidts anglophonen Lesestoff

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Rathjen

Von Tatwin of Canterbury bis John Lennon: Kommentiertes Register der von Arno Schmidt rezipierten Autoren aus der anglophonen Welt, von Friedhelm Rathjen.

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

Literaturkritik.de: Der Tod. Ein lebendiger Begriff

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Tod

Dieter Birnbachers interdisziplinäre Auseinandersetzung überzeugt. 
„Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht.“

Eine Rezension von  Sascha Mangliers

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

Literaturkritik.de: Menschenwürde als inkohärenter Begriff

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Die Gespensterkrankheit

Achim Lohmars kopernikanische Wende der Denkungsart ist Konservativen egal. Von Bibern, Männern und Menschen
Es gibt ein Buch, das jeder gelesen haben muss, der wissen möchte, was es bedeutet, philosophisch und damit in analytischer Genauigkeit über einen Begriff und dessen Fragwürdigkeit zu sprechen. "Falsches moralisches Bewusstsein." Eine Kritik der Idee der Menschenwürde. von Achim Lohmar.

Eine Rezension von  Daphne Tokas

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Sprecherin ist: Marlisa Thumm

Lyrik: Wiedergehört Novalis Gedichte

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NovalisIn unserer Serie Sonntagslyrik hören Sie heute Gedichte von Novalis (eigentlich hieß er Georg Philipp Friedrich von Hardenberg. Er wurde am 2. Mai 1772 auf Schloss Oberwiederstedt geboren und starb  am 25. März 1801 in Weißenfels). Novalis war ein deutscher Schriftsteller der Frühromantik und Philosoph.

Sprecher ist Uwe Kullnick.

Lyrik: Wolfgang Knittel liest aus seinem Gedichtband FERMATE, 3

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Knittel VermateWolfgang Knittel liest aus seinem Gedichtband FERMATE

Fermate - in der Musik ein Begriff für Aushalten, Ausklingen, Innehalten, optisch gekennzeichnet durch das Fermate-Halbkreissymbol. Es steht als Sinnbild für den vorliegenden Band Ausgewählte Gedichte.

Fermate lädt zum Verweilen ein, zur Auffindung der musikalischen Strukturen, die Lyrik im Wesentlichen ausmachen: der Wort- und Textrhythmen. Sie werden hier verlässlich durch Versmaß und Reim akzentuiert. Trotz ihrer formalen Präzision wirken die Fermate-Texte ungekünstelt und natürlich. In ihrer unmittelbar verständlichen Sprache vermögen sie den Leser zu fesseln und verführen zum Memorieren. Inhaltlich spiegeln sie die Sehnsucht nach Ganzheit, nach dem Schließen des Kreises: Jahreskreis, Lebenskreis, der Kreis der Gefühle. Zum Thema wird dabei auch Hinderliches, wie Grenzerfahrungen und Dünkel, sowie Lustiges, gerne auch ironisch verpackt. Die Spannweite reicht von lebensphilosophischer Gedankenlyrik bis hin zur Naturpoesie - ein breites Spektrum für Geist und Gemüt. Der Band enthält neben einem guten Dutzend neuer Gedichte eine Auswahl aus den beiden Vorläuferbänden beiZeiten und Borkenrisse. Viele der daraus entnommenen Texte erscheinen hier in überarbeiteter Form erstmals neu.

Der Münchner Autor war in seiner Heimatstadt lange als Philologe, Romanist und Latinist, tätig.
Spätere Berufsjahre führten ihn ins europäische Ausland. Bereits dort trat er mit Lesungen seiner Lyrik vor deutschem Publikum in Erscheinung.

Sprecher ist der Autor

Literatur in der Hauptstadt: Sie hören Marie Hüttner im Gespräch mit Tanja Steinlechner und Astrid Ule Teil 2

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Marie, Tanja, Astrid

Wir wollen mit der neuen Podcast-Reihe „Literatur in der Hauptstadt“ etwas Licht ins Dickicht bringen. Dafür bitten wir Autor*innen, Lektor*innen, Literaturagent*innen, Verleger*innen und Literaturkritiker*innen zum Gespräch, um die Literaturszene in Berlin aus unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten.

Für die erste Folge hat sich Marie Hüttner an einem Spätsommerabend mit Tanja Steinlechner (Autorin, Lektorin und Inhaberin der Berliner Autorenschule Schreibhain) und Astrid Ule (Autorin, Lektorin und Dozentin im Schreibhain) getroffen. Im Interview geht es um die Frage, was wichtiger ist beim Schreiben - Talent oder Handwerk? Oder vielleicht doch eher Offenheit und die Fähigkeit, Kritik anzunehmen? Außerdem sprechen wir über den kreativen Prozess, die Phasen des Romanschreibens, entwickeln nebenbei noch Netflix-reife Serienideen und entmystifizieren das romantische Bild des Autors. Wer wissen möchte, warum Kneipen förderlich für das berufliche und auch das Liebesglück sind, was Zahnarztschmerz mit Schreiben zu tun hat und warum Astrid Ule’s Gehirn „eine komplexe Maschine ist, in die man oben viel Kaffee rein schütten muss“ - der höre und erfreue sich an dieser ersten Folge.

Schreibhain  FDA Schreibhain: Von der Liebe zum Schreiben. Wie findet man als Autor*in eigentlich einen Lektor? Fällt es leichter, den zweiten Roman zu schreiben als den ersten? Wie sieht der Alltag eine*r Literaturagen*tin aus? Kann man vom Schreiben leben? Wird Talent überschätzt? Wie kommt man dazu, eine Autorenschule zu gründen? Und was entscheidet darüber, ob ein Stoff verlegt wird? - Viele Fragen ranken sich um den Dschungel des Literaturbetriebs und seine Akteur*innen.

Marie Hüttner sucht nach immer neuen Gesprächspartnern, sie führt diese Interviews kompetent, mit Freude und Einfühlungsvermögen. Sie ist schreibende Psychologin, die seit gut zehn Jahren Berlin ihre Heimat nennt. Sie liebt Biografien mit Umwegen, Menschen mit Leidenschaften und absurde Geschichten, die das Leben selbst oft am besten schreibt.

Wir bitten die eingeschränkte Aufnahmequalität zu entschuldigen.

 

Literatur in der Hauptstadt: Sie hören Marie Hüttner im Gespräch mit Tanja Steinlechner und Astrid Ule Teil 1

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Marie, Tanja, Astrid

Wir wollen mit der neuen Podcast-Reihe „Literatur in der Hauptstadt“ etwas Licht ins Dickicht bringen. Dafür bitten wir Autor*innen, Lektor*innen, Literaturagent*innen, Verleger*innen und Literaturkritiker*innen zum Gespräch, um die Literaturszene in Berlin aus unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten.

Für die erste Folge hat sich Marie Hüttner an einem Spätsommerabend mit Tanja Steinlechner (Autorin, Lektorin und Inhaberin der Berliner Autorenschule Schreibhain) und Astrid Ule (Autorin, Lektorin und Dozentin im Schreibhain) getroffen. Im Interview geht es um die Frage, was wichtiger ist beim Schreiben - Talent oder Handwerk? Oder vielleicht doch eher Offenheit und die Fähigkeit, Kritik anzunehmen? Außerdem sprechen wir über den kreativen Prozess, die Phasen des Romanschreibens, entwickeln nebenbei noch Netflix-reife Serienideen und entmystifizieren das romantische Bild des Autors. Wer wissen möchte, warum Kneipen förderlich für das berufliche und auch das Liebesglück sind, was Zahnarztschmerz mit Schreiben zu tun hat und warum Astrid Ule’s Gehirn „eine komplexe Maschine ist, in die man oben viel Kaffee rein schütten muss“ - der höre und erfreue sich an dieser ersten Folge.

Schreibhain  FDA Schreibhain: Von der Liebe zum Schreiben. Wie findet man als Autor*in eigentlich einen Lektor? Fällt es leichter, den zweiten Roman zu schreiben als den ersten? Wie sieht der Alltag eine*r Literaturagen*tin aus? Kann man vom Schreiben leben? Wird Talent überschätzt? Wie kommt man dazu, eine Autorenschule zu gründen? Und was entscheidet darüber, ob ein Stoff verlegt wird? - Viele Fragen ranken sich um den Dschungel des Literaturbetriebs und seine Akteur*innen.

Marie Hüttner sucht nach immer neuen Gesprächspartnern, sie führt diese Interviews kompetent, mit Freude und Einfühlungsvermögen. Sie ist schreibende Psychologin, die seit gut zehn Jahren Berlin ihre Heimat nennt. Sie liebt Biografien mit Umwegen, Menschen mit Leidenschaften und absurde Geschichten, die das Leben selbst oft am besten schreibt. 

Wir bitten, die eingeschränkte Aufnahmequalität zu entschuldigen. 

 

Lyrik: Marcel Inhoff liest eigene Gedichte und aus PROSOPOPEIA

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Marcel Inhoff

 

 

 

Marcel Inhoff liest eigene Gedichte. 
Sein 2015 erschienener Gedichtband PROSOPOPEIA, aus dem er ebenfalls liest, ist in der edition Mantel in Zürich erschienen (derzeit nicht verfügbar).
 Das Titelwort bedeutet, dem Abwesenden eine Stimme geben. Marcel Inhoff ist halb deutsch und halb russisch und schreibt überwiegend auf Englisch. Er promoviert zur Zeit über amerikanische Lyrik.

Sprecher: Marcel Inhoff
Die nicht optimale Tonqualität bitten wir zu entschuldigen.